18 August 2010

Günter's letzter Bericht August 2010

Wen kümmert's?

Eine Freundin besuchte uns und brachte ein Buch mit, "Wo nichts ist, kann auch nichts fehlen".
Für mich war das schon ein seltsamer Titel. Und erst der Name des Autors.
Doch das Buch, oder besser was ich darin gelesen habe, ist mir Anlass meine Berichtserie "Mein Leben nach TTC"  zu beenden und mein Leben gelassener zu leben (Ausnahmen bestätigen die Regel).

Ein kurze Wiedergabe einer Geschichte aus dem Buch (das Kapitel lautet: Wen kümmert's):

Ein getreuer Schüler sendete seinem Meister weisungsgemäß jeden Monat einen Bericht über seine Fortschritte in Erkenntnis und Spiritualität.
Doch was der Schüler auch schrieb, der Meister nahm kaum Notiz von seinen Brief. Im ersten Monat nicht, im zweiten nicht, im dritten nicht und auch im vierten Monat nicht. Danach kamen keine Berichte mehr. Fast ein ganzes Jahr war vergangen, dann erinnerte der Meister seinen Schüler an seine Berichtspflicht.
Schon nach kurzer Zeit kam die Antwort des Schülers. Nur zwei Worte: "Wen kümmert's?"
Ein Lächeln der Zufriedenheit breitete sich über das Gesicht des Meisters aus.

Da ich meinem Mitteilungsvermögen über meine Gedanken zur Welt und zum Leben weiter fröhnen möchte, nutze ich dazu den Blog auf meiner eigenen Webseite. Also, wen es interessiert der schaut sich künftig dort um.
Diesen Blog lasse ich bestehen, so lange bis er von Google gelöscht wird.

Ich verbleibe mit besten Grüßen
und wünsche Allen ein gelasseneres Leben.

PS.: Das Buch kann ich allen TTC'lern empfehlen. Es kommt darin fast alles vor, von dem ich in der TTC-Ausbildung auch erfahren habe - in den Beziehungen (zwischen Personen, zwischen Personen und Sachen, ...) liegt einer der Schlüssel für gelasseneres Leben verborgen - unser Ego/Verstand/Denken ist ein weiterer Schlüssel.


23 Februar 2010

Günter's Monatsbericht Februar 2010

Üben, üben, üben....Übung macht den Meister...
Meinen Wunsch, neue Therapiemethoden kennen zu lernen habe ich mir im ersten Schritt im Februar erfüllt. Den Einstiegskurs zu CQM, Chinesische Quantum Methode von Gabriele Eckert, habe ich besucht. Natürlich bin ich skeptisch, überkritisch gegenüber der Methode eingestellt. Das ist meine Art. Knapp zwei Wochen nach dem Kurs wurde ein kostenloser Abend angeboten, um die Erfahrungen aus dem Kurs und dem anschließenden Alltag mit anderen auszutauschen. Dieser Abend war mir sehr hilfreich. Es gab eine Menge Insidertipps im Umgang mit der Methode und die Erfahrung der Teilnehmer bezeugte die Wirkung. Zwischenzeitlich habe ich es dann ebenfalls bemerkt, dass es wirkt. Wie so oft erwartete ich Wunder in sekundenschnelle. Doch Wunder lassen sich manchmal mehr Zeit. Tage, Wochen, Monate.
Ein weiterer Aspekt, den ich ebenfalls gerne vergesse, ist, die Methode auch ständig zu üben. Es geht ja im wesentlichen darum, geordnete sinnvolle Gedanken auszusenden. Ein altes Übungsmuster, das ich aus der Coaching-Ausbildung TTC kenne, kommt auch wieder zur Anwendung. Meditieren!

Noch etwas Verblüffendes habe ich im vergangenen Monat erfahren. Auf einem Seminar mit Insidertipps für Praxisgründer (Heilpraktiker) gab es den Hinweis, auch eine astrologische Beratung zu nutzen. Die Erfahrung des Dozenten war sehr positiv. Da passte dann eine Woche später meine eigene Erfahrung bestens dazu. Seit Mitte Dezember wollen wir (3 HP's) geeignete Praxisräume in Landshut oder Umgebung finden. Wir haben uns sehr viele Objekte angesehen, mehrmals eine Anzeige geschaltet (mit guter Resonanz). Ein einziges Objekt ist übrig geblieben. Sehr schöne Räume mit üppiger Fläche. Für unsere Verhältnisse aber auch mit hohen Kosten verbunden. Am Praxisanfang ist das Einkommen ja doch im allgemeinen sehr bescheiden und die Kosten bleiben somit ungedeckt. Dann beschloss ich mit meiner Frau, die Suche bis Mitte März einzustellen und uns neu zu organisieren. Ich erinnerte mich an den Insidertipp für eine Astroberatung im Praxis-Gründungs-Seminar. Eine Freundin ist Astrologin und der stellte ich eine konkrete Frage zur Praxisgründung. Die Anwort: es gibt zur Zeit keine Antwort auf meine Frage. Wahrscheinlich fehlen mir noch wichtige Informationen für eine Entscheidung. Gut wäre es, bis Mitte März zu warten. Da stimmten Bauchgefühl, Intuition und astrologische Auskunft doch gut überein. Zufall? Ich meine nein.

Mein Wunsch und Hausaufgabe für die nächste Zeit:
aus der Spurrille heraus! Neue Wege gehen, die Komfortzone verlassen.
Schauen wir mal, welche neuen Erfahrungen ich damit sammele.

01 Dezember 2009

Günter's Monatsbericht November 2009

Es ist geschafft, ich habe es geschafft, ich habe es geschaffen, ich bin geschafft. Uff.
Nach nur zwei Jahren Ausbildung und heftigem Lernen und üben habe ich mir heute, am 1. Dezember 2009, die Basis für meinen neuen Beruf gelegt. Nachdem ich bereits im Oktober die schriftliche Überprüfung zum Heilpraktiker bestanden hatte, habe ich heute die mündliche Überprüfung beim Amtsarzt ebenfalls bestanden. Damit die Freude doppelt groß ist, hat meine Frau mir das etwa eine Stunde früher vorgemacht.

Was habe ich für mich in diesem Zeitraum gewonnen? Wissen und Können aus Anatomie, Physiologie, Pathologie, Psychologie und Hygiene. Zusammenhänge von Funktionen und Störungen des menschlichen Körpers. Aber auch die vielen Möglichkeiten, die sich aus diesem "bisschen" Grundlagen eröffnen und bereits viele Informationen über noch viel weit gefasstere Zusammenhänge auf allen Ebenen des menschlichen Lebens. Das ist die eine Seite.
Und die andere Seite? Da habe ich erfahren, wie es sich anfühlt, sein vorgenommenes und erwartetes Ziel zu verpassen (durch die Prüfung gefallen im Frühjahr 2009, siehe auch Monatsbericht April/Mai 2009). Und dass es sich meistens lohnt, beharrlich zu bleiben; nicht vorzeitig aufzugeben. Die Grenzen auszuloten. Hilfe von anderen Menschen annehmen, die diese anbieten. Und heute hatte ich das besondere Gefühl von Freude und Zufriedenheit (für die TTC'ler: wunderbare Körpergefühle), eine neue Grenze erreicht zu haben. Ich hatte die richtige Wahl getroffen oder den richtigen Weg: den Weg des Widerstandes, an dem ich gewachsen bin (statt einem neuen, leichteren Weg).

Bei meinem Vorhaben habe ich sehr viele Menschen kennen gelernt, die mir geholfen haben, mein Ziel zu erreichen. All diesen Menschen gebührt mein Dank. Sie haben alle ein Stück dazu beigetragen, dass ich beständig blieb, Lücken erkannte und füllte, und letztendlich die Prüfung bestanden habe.

Das einmal bei Boudewijn erlernte und erfahrene Coaching möchte ich künftig in meiner Tätigkeit integrieren. Für mich hat es einen großen Bezug zu Gesundheit, wenn ich es unter dem Aspekt betrachte, dass der Mensch eine Einheit aus Körper-Seele-Geist ist. Diesen Aspekt berücksichtigt die Naturheilkunde seit Anbeginn.

In den nächsten Monaten ist es mir wichtig, die neu erworbenen Möglichkeiten in die Praxis umzusetzen und zu ergänzen (Therapien erlernen und erfahren).
Es bleibt mir eine neue spannende Zeit.
Ich freue mich darauf!

PS: Einige Tage vor der Prüfung habe ich zuerst meditiert, dann die "7/8 Briefe" an die Beisitzenden des Prüfungsteams geschrieben und ein Bild gemalt. Danach habe ich mich kurzfristig sehr beruhigt. Auch dies sind Beiträge für ein gutes Gelingen. (Wie so oft im Leben hat mir meine Frau den entscheidenden Hinweis auf diese Möglichkeit gegeben, ich war betriebsblind).

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29 September 2009

Günter's Monatsbericht September 2009

Der September war sehr reich an Ereignissen. Unter anderem war ich sechs Tage lang zum Bergwandern in Südtirol. Mir begegnete wieder einmal das Phänomen, dass ich trotz täglicher, erheblicher Aktivität (mindestens 1000 Höhenmeter am Tag) am Ende an Gewicht zugenommen habe. Und dieses mal hatte ich mich tagsüber mit dem Essen doch sehr eingeschränkt. Keine Ahnung wie das abläuft. Von einer Semmel morgens (mehr gegenüber sonst) und einem ausführlichen Abendessen. Vielleicht ist es die gute Luft und die Liebe (zu oder von den Bergen)??

Kommen wir zu meinem Hauptthema des heutigen Beitrages.


In meiner Coachingausbildung war das Bewerten oder Urteilen ein wichtiges Thema. Je weniger ein Coach seinen Klienten und seine Situationen bewertet, um so besser gestaltet sich die Zusammenarbeit. Für meine eigenen Situationen war und ist das auch anwendbar. Alle Situationen, alles was mir begegnet hat seine Vor- und Nachteile. Es ist einfach so. Nun ja. Das ist eine Betrachtungsweise. Wie so oft im Leben ist die “Schwarz-Weiß-Betrachtung” eine Vereinfachung. Das Leben ist im Detail ja bunt, also etwas vielfältiger, komplexer. Und so bin ich zu der Erkenntnis gekommen, für meine Belange auch urteilen oder bewerten zu wollen. Zum Beispiel, um eine Entscheidung zu treffen. Dabei betrachte ich eine Situation aus mehreren Perspektiven, also rein rational, mit dem Verstand um eine breitere Entscheidungs-/Urteils-/Bewertungsbasis zu bekommen. Meistens ist mir das dann noch zu wenig. Dann höre ich zusätzlich auf meine innere Stimme und treffe dann die Entscheidung. Was auch immer dann daraus wird, war die richtige Entscheidung. Mit meiner toleranten Grundeinstellung respektiere ich selbstverständlich die Ansichten Anderer. Zum Beispiel die, dass Network-Marketing eine tolle Sache ist und ein praktikabler Weg um ein passives Einkommen zu erreichen. Eine sehr gute Bekannte, die sehr erfolgreich im Network-Marketing ist, erstellte eine neue Präsentation für ihre Downline (also für die Menschen, die in der Hierachie unter oder neben ihr stehen). Ein Schwerpunkt waren die Verdienstmöglichkeiten in so einer Struktur.
Speziell die des passiven Einkommens.
Also auch dann Geld zu erhalten, wenn ich selbst weitestgehend inaktiv bleibe. Am Ende des Schriftstücks stellte sie die Frage:

Gibt es irgendein Argument, warum man so etwas nicht machen sollte (ergänzt am 17.10.2009: hier war/ist das Networkmarketing insgesamt gemeint, die Produkte+Käuferwerben+Verdienst) ? Noch dazu, wo man nahezu kein Risiko hat?

Diese Frage hat mich geradezu gereizt, eine Antwort zu geben. Dabei ist mir dann aufgefallen, dass ich in der Folge an meinen Grundsatz des Urteilens dachte und mir eine Antwort sparen wollte. Dann habe ich das Thema doch aufgegriffen und nach einigen Stunden als Fazit festgehalten, dass mir eine ausführliche, schriftliche Antwort zu komplex ist. Aber ein paar Worte, besser Sätze, dazu sollen es sein. Die vorgestellte Struktur des Systems (Verdienstmöglichkeiten) ist vielleicht eine der fairsten für die Teilnehmer. Die Möglichkeit des passiven Einkommens ist dabei ein wichtiger Teil. Auch in der “klassischen” Wirtschaft gibt es die Möglichkeit sich passives Einkommen zu sichern (z.B. über Erspartes, als inaktiver Unternehmensgesellschafter,....). Im Beispiel meiner Bekannten wurde gerade der Unternehmer mit vielen Beschäftigten herausgestellt. Der kann seine Beschäftigen für sich arbeiten lassen, wenn er seine eigenen Aktivitäten im Betrieb einstellt. Im Network-Marketing ist das auch möglich, wenn ich entsprechend viele Kunden, vor allem aber neue (Vertriebs-) Partner gewonnen habe. Die arbeiten dann für mich, wenn ich es ruhiger angehen lasse. (ergänzt am 17.10.2009: indirekt arbeiten sie für mich, da ich über Provisionzahlungen in beschränktem Maße auch von deren Produktkonsum profitiere und von dem Produktkonsum ihrer neu geworbenen Kunden)
Nur eine andere Sichtweise bringe ich hierzu ein. Also irgendein Argument, warum ich es lassen sollte (so zu handeln, mir passives Einkommen (ergänzt am 17.10.2009: unsozial erworbenes Einkommen) zu sichern)!
Ist es sozial, also dient es der Gemeinschaft, wenn ich andere für mich arbeiten lasse?
Mein klares “Nein”!
Sozial ist es, wenn alle Glieder der Gemeinschaft, ihrem Vermögen (das was sie leisten können) gemäß, einen Beitrag leisten. Also alle sollten etwas tun, um z.B. für den Alltag zu sorgen.
- Das ist ein Glaubenssatz und eine Weltanschauung, ohne Wertung -

Als u
nsozial betrachte ich die Einstellung, andere das tun zu lassen (für mein Leben zu sorgen) und ich tue was ich will ("nix tun", Freizeit genießen,.....). Keine Frage, dass unsere Gesellschaft unter anderem das “passive Einkommen” heute integriert hat. (ergänzt am 17.10.2009: unsozial erworbenes passives Einkommen ist hier gemeint! Keineswegs die Rente/Pension oder das Ersparte. Dafür hat ja Jeder was getan.) Was wir davon haben, können wir seit zwei Jahren erleben. Die Finanzkrise ist eine Folge davon (ergänzt am 01.10.2009: es gibt noch eine ganze Reihe anderer Ursachen und Folgen!).

Damit will ich es belassen. Die Sätze sollen zum Nachdenken anregen.
Und wie am Anfang geschrieben, ist alles von mir komprimiert (mehr schwarz -weiß), wohlwissend, dass es etwas komplexer ist (bunter).


PS.: Wenn mich Jemand fragt, ob ich eine Million Euro annehme, die ich im Lotto gewonnen habe, sage ich ganz klar “Ja”. Wie vereinbart sich das mit “sozial”? Der Mensch im allgemeinen, und ich im besonderen, sind halt paradox.

PSS.: und noch ein Foto vom Urlaub

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08 Juni 2009

Günters Monatsbericht Mai 2009

Der Mai war geprägt von Aufräumen, Neustrukturieren, Neubeginn, Entscheidungen und einigen Ent-Täuschungen (und zum Ausgleich einige sehr erfreuliche Erlebnisse).
Ein paar Übungen (Meditation, 5-Tibeter, Körpergefühle benennen) habe ich häufiger in den Alltag integrieren können. Für eine Regelmäßigkeit fehlt mir der Wille oder die Motivation.

Mein Büro ist nun aufgeräumt und umgestaltet. Ein kleine Menge an Unterlagen habe ich mir für die Sortierung (sprich Brauchbares in Ordner und alles andere in die Papiertonne) aufgehoben. Es liegt zwar gut sichtbar auf dem Büroboden, doch ich bemerke es nur selten. Wahrscheinlich könnte ich alles wegwerfen ohne es zu vermissen. Doch da sträubt sich der Beamte in mir! Nun, dann halt ich mich an den Spruch: "Gut Ding braucht Weil". Manches erledigt ja die Zeit oder es erledigt sich mit der Zeit.

Meiner Entscheidung, mich verstärkt der Fortbildung zu widmen, folgte eine Liste wann ich was für wie lange lerne und wiederhole. Dann eine längere Pause bis die Umsetzung begann. Ich gestalte "Mein Lernen und Behalten" allerdings sehr zäh bis unfreudig. Bewusstsein (Verstand), Unbewusstes, und was weiß ich für persönliche Anteile, sind wohl unterschiedlicher Auffassung. Hier liegt der Schlüssel meines Erfolges, so glaube ich. Gelingt es mir einen größeren Anteil meiner Persönlichkeit in Einklang zu bringen, läuft es besser. Geduld ist hier gefragt, denn ich arbeite ja schon etwas länger an diesem speziellen Thema. Dabei habe ich viel Neues über mich erfahren (wie ich so ticke).

Die für mich wohl wichtigste Lebensstrategie, in wichtigen Angelegenheit anderen die Initiative lassen (also selbst nicht initiativ werden), habe ich in ein paar einfacheren Situationen ausprobiert. Mit erfreulichem Erfolg. Auf einem zweitägigen Kongress habe ich kaum Jemanden direkt angesprochen oder ein Gespräch gesucht. Doch war ich selten alleine. Etliche Gespräche kamen zustande, in denen ich gefragt wurde. Sogar eine Einladung zu einem abendlichen Ausflug in einer Gruppe hatte ich erhalten. Und bei der Heimfahrt wurde ich ebenfalls eingeladen, einschließlich einer Sitzplatzreservation im vollbesetzten Zug der Bundesbahn.
In einem Kundengespräch mit Gerätevorführung habe ich mich ebenfalls zunächst sehr zurückhaltend verhalten. Dem Kunden die Initiative überlassen. Bis zu dem Punkt wo ich gefragt wurde bzw. etwas tun oder zeigen sollte. Auch da verlief die Situation für mich sehr zufriedenstellend. Jetzt übe ich noch zu erkennen, wann es vorteilhaft für mich ist die Initiative zu ergreifen und wann sie anderen zu überlassen. Wie ich das tue, bleibt vorerst mein Geheimnis.

Für den Juni wünsche ich mir
  • mehr Konstanz und mehr Einsatz für meine gewählte Ausbildung
  • einen Rhytmus in Meditation und sportlichen Aktivitäten
  • ein paar fette Aufträge und mehr Einkommen
  • zwei Einladungen für einen Vortrag über "Auf die Ursache kommen und kausal behandeln mit dem Diagnostiksystem OBERON“.
Ganz klar, dass ich selbst daran arbeite, dass sich meine Wünsche erfüllen.
Schaun wir mal, was mir der Juni an Chancen bietet. Oder anders, welche Chancen ich im Juni erkenne und annehme.

....und tschüss


.

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05 Mai 2009

Günters Monatsbericht April/Mai 2009

Fast könnte ich sagen, alle Jahre wieder.
Denn ein Jahr ist seit meinem letzten Eintrag vergangen. Ein paar Erinnerungen an den Mai des vergangenen Jahres sind die Gründe, heute wieder mal die Tastatur zu bedienen und meine Gedanken in Schriftform zu bringen.

Diese Worte sendete ich vor anderthalb Jahren meiner Freundin Waltraud in München:
Das Leben ist spannend. Ohne Spannung (Plus und Minus, Licht und Schatten, positiv und negativ, gut und böse, richtig und falsch) kein Leben. Was das Leben angenehm macht ist die Dosis und der Rhythmus, der Wechsel zwischen den beiden Polen. Günter Willmroth, 27.12.1953 - 27.02.2055

Heute habe ich sie (die Worte) wieder entdeckt, weil ich nach einer Adresse oder Telefonnummer der Freundin in den Mails suchte.
Schöne Worte mit Inhalt denke ich mir, sind mir da eingefallen. Schon philosophisch, oder?
Für mich gilt es heute ganz besonders, das mein Leben spannend ist. Es geht auf und ab und das Ziel ist aus meinem Blickfeld geraten. Oder besser, ich habe nur eine wage Ahnung, wo mich das Leben gerade hin trägt.
Klar habe ich mir
bewusst ein paar Ziele gesetzt. Doch die Wege dahin sind beschwerlich und manchmal versperrt. Das heißt, meine Anstrengungen bleiben ohne Erfolg. So glaubte ich, ist es.
Im Coaching habe ich gelernt, eine Situation von mehreren Seiten zu betrachten. Das gibt oft die Lösung, anders mit der Situation umzugehen ohne sie zu ändern. Ich habe mich da meiner Freunde und Freundinnen bedient, um eine andere Sicht zu erhalten. Und die lautete: nutze die Zeit für Anderes. Zum Beispiel für eine Ausbildung. Offensichtlich ist die Zeit gerade ungünstig und die vorhandene Situation lässt sich nur mit erheblichem Aufwand ändern. Besser ich nutze die Zeit für meine Ausbildung/Entwicklung (weniger geliebt
).

Für meine Ausbildung (zum Heilpraktiker, ergänzt 07.12.2009) hatte ich mir im letzten Jahr ein Motto, eine Affirmation kreiert (siehe letzten Beitrag).
Er lautet: Spielerisch und leicht erreiche ich mein selbst gewähltes Ziel. Gerne vergesse ich meine eigenen Worte zum Sinn von "Spielerisch". Spielerisch und leicht bedeutet auch Herausforderung und Training. Denn nur wenn ich Herausforderungen meistere und dafür trainiere, wird es spielerisch leicht. Vom Naturell her bin ich eher bequem und möchte meine Herausforderungen mit wenig Aufwand erreichen. Gut, dass ich hierzu selbst eine Erklärung verfasst hatte.
Es liegt wahrscheinlich daran, dass ich mich mit dem Schwierigkeitsgrad oder dem Arbeitsumfang stresse. Nun arbeite ich zuerst daran, wie ich das optimiere und effizienter gestalte (Aufwand zu Ergebnis). Dazu gehört, dass ich mir den Arbeitsplatz optimiere. Sprich, im Augenblick entrümple. Es ist enorm, was ich auf rund 18 Quadratmeter alles ansammele. Seit fast zwei Wochen bin ich damit beschäftigt, mich von Altem, Erinnerungen, geliebten Papieren und Gegenständen, Blumen und Verträgen zu verabschieden. Es geht mir gut dabei, ich erleichtere mich.

Vor ein paar Wochen traf ich mich mit Boudewijn Vermeulen (mein Coaching-Ausbilder) in München. Ein paar gute Empfehlungen habe ich aus unserem Gespräch mit genommen. Und wie so oft im Leben steht die Umsetzung noch aus. Doch sie stehen auf meinem Arbeitsplan und ich freue mich auf Diaden in schriftlicher Form zu meinen Themen (statt mit einem Partner im Gespräch). Dazu hat er mich ermutigt, meine "Niederlage" in einer schriftlichen Prüfung als Erfahrung einzustufen und die Prüfung zu wiederholen. Bestärkt hat mich sein eigener Mut, ein berufliches Vorhaben umzusetzen. Boudewijn ist 70 Jahre alt und hatte sich schon "etwas" zur Ruhe gesetzt.

Eine Freundin, Margit, mit der ich die letzten anderthalb Jahre in meiner HP-Ausbildung verbracht habe, hat sich angeboten, mich für meine nächste Prüfung zu unterstützen. Das sind doch gute Aussichten. Die will ich nutzen.
Nach fast zwei Monaten Depression und Trauer über meine "Niederlage" in einer Prüfung habe ich mich nun dazu entschieden, noch einmal anzutreten. Keine Frage, bis zur Prüfung wird es wieder auf und ab laufen. Wie auf der Achterbahn. so ist das Leben. Ich nehme es an.

Bis zum nächsten mal.

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04 Juni 2008

Günter's Monatsbericht Mai 2008 (ein neuer Anfang?)

Ich habe tatsächlich seit 31.12.2007 keinen Bericht mehr verfasst. Ereignistabellen habe ich auch keine mehr geführt, obwohl ich mir das vorgenommen hatte. Über meine Erfahrungen im Monat Mai schreibe ich, weil ich mich durch das Christi-Himmelfahrt-Seminar 2008 (CHS) von Boudewijn Vermeulen animiert fühle. Natürlich habe ich nach dem Seminar selbst etwas geändert. Und es hat sich für mich wahrnehmbar etwas in meinem Umfeld geändert. Und ein wenig möchte ich glänzen (bei den Seminarteilnehmern, die damit etwas anfangen können), mit dem was ich mir aus TTC und dem CHS angeeignet habe.

Was Du von mir selbst wissen darfst:

Zuerst einmal etwas zum CHS2008. Ich hatte mir praktisch jeden Tag nach dem Seminar eine gesundheitliche Beeinträchtigung mit nach Hause genommen. An meine Erkältung vom letzten Tag erinnerte ich mich 3 Wochen lang, bis ich endlich
Besserung verspürte. Ich wollte es wohl so haben. Gefreut habe ich mich über den letzten Tag des CHS. Der Tag, an dem alle forschen Wünsche fragwürdig wurden. Die Erkenntnis, dass der momentane Zustand wohl eher dem entspricht, was wir uns wünschen oder wünschten. Wobei diese Wünsche auch eher unbewusst sind oder waren. Natürlich kannte ich diese Sichtweise. Doch kenne ich auch die, dass die Gedanken an Ziele und Wünsche uns diesen näher bringen. Das Leben ist wohl so vielfältig und kompliziert, dass alles seine Gültigkeit hat. Es ist nur die Frage: wann? Hier liegt der Hund begraben. Die Erkenntnis, die Wahrnehmung, wann welche Regel gerade gilt. Schon seit längerem gilt für mich: der heutige Zustand ist der gewünschte und bleibt vorübergehend beständig. Resistent gegen alle Bemühungen es zu ändern.
Die Idee nur mit 5-Euro-Scheinen im Geldbeutel zu zahlen, habe ich aus dem CHS aufgegriffen. Meine Erfahrung bisher: ich gebe viel mehr Geld aus. Es macht mir einfach mehr Spaß mit einem Bündel Fünfer. Ich habe das Gefühl, mehr Geld dabei zu haben. Interessant war auch die Reaktion in der Sparkasse, als ich mir 100 Scheine abholte. Wofür die wohl wären. Ich erzählte es. Zufällig (?) stand ein Herr hinter mir, der zahlte dann 18!! 500-Euroscheine ein. Die zeigte er mir und fand es ebenfalls als eine gute Idee sparsamer mit den Ausgaben zu sein, wenn kleinere Geldscheine genutzt werden.

Im Seminar wurde auch von einem Wünschebuch gesprochen. Ich nutze dafür ein dünnes Heftchen (siehe Fotos). Auf der einen Seite steht “Meine Wünsche” und auf der Rückseite “Erfolgsverzeichnis”. Seit 2002 schreibe ich sporadisch meine Wünsche auf. Manchmal brauche ich auch die Erinnerung an Erfolge. Dann schreibe ich für eine Zeitlang jeden Tag drei Erfolgserlebnisse auf (praktisch von der anderen Seite des Heftes aus). Das dünne Heftchen hatte den Vorteil, dass ich es am Anfang immer dabei hatte (klein, leicht). Für Erfolge sorge ich heute jeden Tag selbst. Dazu zählt der Toilettengang am Morgen, rechtzeitiges Aufwachen ohne Wecker, intuitiv (blind) passend gefüllte Teetasse mit Wasser und anderes. So lasse ich mich von weniger angenehmen Ereignissen des Tages seltener irritieren.

In einer Mail fragte Friedrich Fasching nach der Essenz von Boudewijns Arbeit im CHS. Für mich waren das zwei Punkte. Für mich ist es interessant, was Boudewijn wirklich meinte (vielleicht sagt oder schreibt er es uns ja freiwillig?). Der Erste:
eine bestimmte Situation in meinem Leben (meistens unerwünscht, unangenehm) lässt sich selten direkt durch meinen Willen und meinen Einsatz ändern. Doch jede Veränderung (Meditieren, Zähneputzen oder Rasieren mal mit linker Hand statt rechter, bewusstere Kommunikation mit Beziehungspersonen, usw.) wirkt in irgendeiner Weise auf das Gesamtsystem und es kommt über Umwege zu einer Veränderung die ich freudiger annehme.
Aus der Wirkungsweise von Systemen ( davon habe ich als Techniker viel mitbekommen) weiß ich, dass jeglicher Einfluss auf ein Element eines Systems immer Auswirkungen auf alle anderen Systemteile hat. Es ist eine Frage, ob und wie das Gesamtsystem den Einfluss reguliert (die Reaktion). In der Betrachtung von Systemen gibt es offene und geschlosse. Für mich gibt es nur gemischte Systeme. Denn jedes System (z.B. ich als Mensch) das als geschlossen gilt, ist von außen beeinflussbar und damit auch offen. Das gilt auch für Beziehungen, die Familie, ein Unternehmen, eine Pflanze, den Wald oder die Erde.
Der Zweite:

Der momentane Zustand eines Menschen entspricht dem, was er sich bewusst oder unbewusst wünscht oder wünschte. Wer diesen Zustand dankbar annimmt hat mehr vom Leben.


Meine Veränderungen:

Ich habe mehr Kontakte, mehr Arbeit, ein festes Ziel bis Mitte nächsten Jahres, mehr Ausgaben wie Einnahmen, genieße die Selbstsicherheit in meiner Arbeit, lebe immer häufiger meine eigene Lebensstrategie, habe glänzende berufliche Aussichten.
Ich habe mir ein Motto für mein Ziel im nächsten Jahr erarbeitet, damit ich es leichter erreiche (siehe Foto am Ende). Es lautet: Spielerisch und leicht erreiche ich mein selbstgewähltes Ziel.
Dazu habe ich mir drei Erinnerer gewählt. Einen jungen Panther (spielerisch wachsen, aggressiv), Reinhold Messner (selbstbewusst, beharrlich, zielstrebig) und zwei eigene Gipfelerlebnisse (Ziel erreicht, Überblick, tolles Gefühl, herrliche Aussicht). Spielerisch und leicht bedeutet mir allerdings auch Herausforderung und Training. Denn nur wenn ich Herausforderungen meistere und dafür trainiere, wird es spielerisch leicht.

Übungen:

Das CHS war für mich nur kurze Zeit Ansporn, alte bekannte Übungen wieder aufzunehmen.
So kam es nur zweimal zu den 4 Himmelsrichtungen (auf der grünen Wiese in der Frühe). Sporadisch mache ich meine Atemmeditation. Etwa zweimal im Monat gibt es eine Meditation mit Musik (dann sind wir mehrere Personen). Zum Standardprogramm gehört für mich Zähneputzen und Rasieren mit der linken Hand (manchmal auch Kartoffelschälen) und das intuitive Teetassenfüllen, Körpergefühle benennen beim Jogging oder in der Badewanne.

Wünsche:

Instandwünsche gibt es eine Menge. Ansonsten nehme ich meine momentane Situation wahr und wie es mir damit geht.


Das war es für dieses mal.

Hier noch Fotos von meinem kombinierten Wünsche- und Ereignisheft. :











































Und ein Foto von meinem Motto

02 Januar 2008

Günter's Monatsbericht Dezember 2007 ...Alles hat ein Ende (..nur die Wurst...)

Übungen:
Irgendwie muss mehr wie der Wille zusammenkommen, damit ich ein Vorhaben auch ausführe. Die 5 Tibeter passen wohl weniger zu mir oder es liegt an der Zeit (nur viermal ausgeführt statt täglich). Durch eine Blockade in der Lendenwirbelsäule war das Jogging für eine Zeit eingeschränkt. Als Ausgleich gab es dafür mehr Entspannungsübungen.

Wünsche:
Wünsche gibt es für das neue Jahr 2008. Mehr wirtschaftlicher Erfolg. Die Zeichen stehen günstig und mein Wille steht auf mehr Erfolg.

Veränderungen:
Meine Vorhaben, eine ganze Reihe von Verpflichtungen zu lösen, habe ich abgeschlossen. Als letzte habe ich meine Aktivitäten als Betreuer im Jugendzentrum Velden, als Mitglied im Bund Naturschutz (2.Vorstand) und als Animateur einer Seniorengruppe im Seniorenheim von Velden, beendet. Meine Gefühle danach waren zwiespältig. Ich hatte mehr Erleichterung erwartet. Rein aus der Vernunft sollte mein Kopf nun für Neues frei sein. Ich weiß, dass noch ein wenig Zeit vergeht, bis es soweit ist und die neue Freiheit wirkt.

Was Du von mir selbst wissen darfst:
Diesen Blog beende ich vorerst und lasse es offen, ob es noch einmal Beiträge von mir gibt. Für mich selbst führe ich meine Ereignistabelle weiter. Die Tabelle erlaubt mir eine objektivere Nachschau meiner Aktivitäten und lässt mich Trends erkennen. Rein aus der Erinnerung ist mir das kaum möglich. Was für mich zweckmäßig ist und was ich gerne mag, behalte ich bei.
Für 2008 möchte ich mich öfters an meine Erkenntnisse aus HDS (Human Design System) erinnern und sie berücksichtigen. Mein Wissen über mich und meine Partnerschaft, das ich aus HDS gewonnen habe, stimmt mich versöhnlich und zufriedener mit meinem Leben.

Lebt wohl, bis wir uns zufällig begegnen


Eine meiner Aussichten auf 2008. Sonnig!
Und hier können Sie die letzte Ereignistabelle ansehen: EreignistabelleGW200712

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03 Dezember 2007

Günter's Monatsbericht November 2007

Übungen:
Ab der zweiten Monatshälfte hat es gut funktioniert. Ich war häufig zum Joggen, die fünf Tibeter gelangen mir ebenfalls oft und meditieren konnte ich auch einige male. Mein intuitives Teetassenfüllen genieße ich fast jeden Tag. Ich nehme meine unterschiedlichen Zustände an den Übungstagen wahr. Eine Übung breche ich schon mal ab, wenn es irgendwo zwickt. Dann pausiere ich ein/zwei Tage.

Wünsche:
Wünsche bezüglich meiner Übungen habe ich mir weitestgehend erfüllt. An anderen arbeite ich noch. Auf meine neuen Aufgaben möchte ich mehr konzentrieren. Das bedeutet für mich mehr Disziplin und weniger Schlendrian (mal sehen was der Tag so bringt). Neues Übungspotenzial.

Veränderungen:
Meine Ziele und Wünsche sind mir klarer und ich bemerke bereits die eingeschlagene Richtung meines Weges. Meiner Frau gefällt die gemeinsam begonnene Ausbildung. Vor allem, dass wir es gemeinsam tun. So freue ich mich, dass meine Frau sich freut. Gemeinsame Freude ist doppelte Freude.

Was Du von mir selbst wissen darfst:
Seit langer Zeit beschäftige ich mich mit Lebensprinzipien, Urprinzipien oder Naturgesetzen. Ich suche immer wieder nach Information (Literatur, Seminare, Webseiten) und finde genügend Stoff. Vieles davon habe ich an mir selbst ausprobiert und kann es bestätigen. Allerdings gibt es auch eine ganze Menge von Regeln, die ich für unpassend halte (zumindest für mich).
Eines der Prinzipien ist:
Harmonie oder Gleichgewicht auf der körperlichen, psychischen (sozialen) und mentalen Ebene. Das soll heißen: Belastung oder Herausforderung soll mit Ruhe, Entspannung, Kraftschöpfen ausgeglichen werden (im Wechsel). Und die Herausforderungen sollen dem momentanen Vermögen entsprechen (keinesfalls darüber hinausgehen). Dauert nur einer der Zustände längere Zeit an, fühle ich mich schlecht und/oder
werde krank.
Zu viele und zu lange Ruhephasen schaden also genauso wie ständiges Arbeiten auf hochtouren. Nur meditieren schadet so gut wie ständige geistige Überforderung.
Ich erinnere mich immer wieder daran, für Ausgleich oder Wechsel zu sorgen. Ständige Veränderung könnte ich auch dazu sagen.
Eine brauchbare, doch kritisch zu betrachtende Lektüre zum Thema ist das Buch "Das Master Key System" von Charles Haanel (Deutsche Version) - Link zur Webseite
Genug meiner philosophischen Betrachtung

Servus, bis Ende Dezember.
Dann gibt es vorerst den letzten Bericht im Blog.

Ich habe vor, eine Pause unbestimmter Dauer einzulegen.



Und hier können Sie die letzte Ereignistabelle ansehen: EreignistabelleGW200711

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02 November 2007

Günter's Monatsbericht Oktober 2007

Übungen:
Einige Tage gab es morgens keinen Tee (der war alle). Deshalb waren die Erfolgerlebnisse der intuitiv passend gefüllten Teetasse etwas seltener. Bis Mitte des Monates war ich relativ häufig und regelmäßig zum Lauftraining. Die zweite Monatshälfte war schlechteres Wetter und es ist Abends bereits früh dunkel und deshalb war ich seltener laufen (es gibt für einen “echten” Läufer natürlich kein schlechtes Wetter und eine Taschen- oder Stirnlampe erhellt jeden Laufweg,.....).
Die gewollten Übungen der Fünf Tibeter habe ich ganze zweimal ausgeführt. Auf einem Seminar in Bad Münstereifel hatte ich morgens Muse und Lust dazu. Regelmäßigeres Lauftraining und die 5T sind mein Erweiterungspotenzial für den nächsten Monat. Die 5T vor allem, um etwas beweglicher zu sein.

Wünsche:
Wünsche zu Übungen
im Sportprogramm hatte ich mir für diesen Monat ja vorausschauend keine gestellt (oder war das die sich selbst erfüllende Prophezeiung). Einen anderen, besonderen Wunsch habe ich mir kurzfristig erfüllt (da hat mich eine liebenswürdige Dame bei unterstützt). Zu einem Thema, mit dem ich mich schon länger beschäftige, wollte ich mich außerhalb eines Coachings unterstützen lassen. Lisa Wagner (kann ich nur empfehlen, Telefon 08733 939074 ) hat mich mit Ihrer intuitiven Arbeit dabei sehr hilfreich unterstützt. Sie hat mir auch geholfen, meinen Wunsch zu erfüllen. Ein Ritt auf einem Pferd ohne Sattel. Lisas Pferd, Rabia, war mir wohl gesonnen und trug mich einige Runden über den Übungsplatz. Ein tolles Gefühl.

Veränderungen:
Das letzte Projekt im Ingenieurbüro ist abgeschlossen und abgerechnet. Das Büro wurde bereits weitgehend von Akten, Arbeitsmaterial, Prospekten und Büchern befreit. Das meiste Papier, eine riesengroße Wagenladung, habe ich gleich zum Wertstoffhof gebracht. Sogar der Lagerraum im Keller wurde von Prospektmaterial und Büchern entlastet.
Eine neue Ausbildung gemeinsam mit Hannelore habe ich begonnen. Die Begeisterung ist noch oder wieder gedämpft.
Mit meiner statistischen Liste (Ereignistabelle) über meine Übungen und meinem regelmäßigen Erfahrungsbericht habe ich mich weniger beschäftigt. Dabei bemerke ich, dass ich auch das zum Jahresende beenden möchte. Vielleicht nur für ein paar Monate, oder ich schreibe einfach nur unregelmäßiger. Im Augenblick habe ich das Gefühl, das ich das zwangloser tun möchte. Also tue ich es.

Was Du von mir selbst wissen darfst:
Die größte Veränderung in diesem Monat war für mich die intensivere Auflösung des Ingenieurbüros. Abschied nehmen von meinen Projektpartner/innen und das Frei-Räumen im Büro. Also auch Abschied nehmen von vertrauten und langjährig gesammelten Unterlagen. Ich hatte dabei mehr Wehmut wie Freude und Erleichterung. Doch merke ich bereits, dass ich den Kopf für anderes frei habe und mich schneller zu Neuem entscheiden kann.
Zum Beispiel habe ich mich recht kurzfristig (nach einem Schuppser/Anstoss von Hannelore) für eine Weiterbildung mit NLS (Nichtlineare Systeme, unser Gerät für den Gesundheitscheck) entschieden. Auf diesem Seminar habe ich mich ein Stück besser kennen gelernt. Vor allem wie ich mein Verhalten bei und mit anderen Personen verändere. Ein konkretes Beispiel: wenn ich mit Hannelore verreise, komme ich in der Regel ohne Umwege dort an wo wir hin wollen. Mit einer Bekannten (die sich häufiger verfährt) bin ich von Velden nach Bad Münstereifel (rund 700 km) gereist. Ich hatte mich zuvor informiert welche Strecke ich fahren muss. Etwa 50km nach einem entscheidenden Wechsel von der Autobahn zu einer anderen, fällt mir auf, dass wir längst auf der Landstraße sein müssten. Klar, ich hatte die Abfahrt übersehen. Auf sehr spannende, erlebnisreiche Weise fanden wir dann zu unserem Ziel (eine Brücke über den Rhein suchen, die letzte Fähre so erreichen dass sie sofort abfährt, sehr kurvige Nebelstrecke, und plötzlich stehen wir vor dem Hotel). Mit Hannelore wäre mir so etwas kaum passiert.

Gemeinsam mit Hannelore habe ich eine längere Ausbildung begonnen. Das wird eine erfahrungs- und abwechselungsreiche Zeit. Das schließe ich bereits aus unseren Vorbesprechungen und dem ersten Ausbildungsabend.

In eigener Sache habe ich mich externer Unterstützung bedient (siehe oben, Lisa Wagner).
Mein Fazit: viele Wege führen nach Rom. Coaching ist ein Weg. Ein Mix aus Intuition, Spiritualität und systemischer Psychologie ein anderer. Was einem gerade nützlich ist, entscheidet der Bauch (in meinem Fall war es so).

Servus, bis ??Dezember

Und hier können Sie die letzte Ereignistabelle ansehen:
EreignistabelleGW200710

PS.: Im Juni-Bericht erwähnte ich, dass wir einen Igel im Garten haben. Im September waren es dann bereits 6 Igel. Eine Mutter mit 5 (FÜNF!!) Jungen. Einen Filmausschnitt mit den gefräßigen Kleinen gibt es hier (Achtung wegen Ladezeit, Dateigröße ca. 34MB; wegen der Original-Schmatz-Töne sehens- und hörenswert!): Igelfilm

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11 September 2007

Günter's Monatsbericht August 2007 (und ein bisschen September)

Übungen:
Mit seltenen Ausnahmen gönne ich mir Morgens mein Erfolgerlebnis der intuitiv passend gefüllten Teetasse. Meine regelmäßigen Läufe nutze ich selbstverständlich auch für die Wahrnehmung von Körpergefühlen. Im Alltag wird das immer öfter von mir vernachlässigt (Verbesserungspotenzial für nächsten Monat). Einmal habe ich an einem Tag (im Altenheim) sieben Handmassagen ausgeführt (war uns allen angenehm und hat uns erfreut). Für häufigere Meditationen fehlt mit zur Zeit die Konzentration. Vom Verstand her wollte ich die fünf Tibeter regelmäßig ausführen. Keine Ahnung, weshalb ich an jedem Tag des Monates die Übung ausgelassen habe.

Wünsche:
Meine Wünsche zu Übungen habe ich mir alle erfüllt und fühle mich wohl damit. Für den nächsten Monat spare ich mir Wünsche zum Sportprogramm. Geschäftlich wünsche ich mir etwas mehr Erfolg für Willmroth Beratung + Training. Mal sehen, was ich dafür tun kann.

Veränderungen:
Im Ingenieurbüro habe ich gerade ein Projekt abgeschlossen. So bleibt mir Zeit mich mehr dem Unternehmen Willmroth Beratung + Training zu widmen. Die Gesundheitstests, die wir anbieten, werden bereits gut angenommen und zeigen erste Erfolge (für uns wie auch für die Klienten).
Meine Mitgliedschaft im Hospizverein habe ich gekündigt (zum Ende des Jahres). Und kaum möchte ich mich dem Thema Sterbebegleitung entziehen, erhalte ich einen Anruf, eine ältere Dame im Altenheim zu begleiten. Das tue ich noch, dann darf das Thema ruhen.

Was Du von mir selbst wissen darfst:
Zum Ende des Jahres lasse ich ein paar Dinge sein, an denen ich keine Freude mehr habe. Begonnen habe ich mit dem Hospizverein. Das nächste ist die Betreuung der Jugendlichen im Jugendzentrum von Velden, die ich beende. Dann noch meine (geringen) Aktivitäten im Bund Naturschutz. Der wichtigste Schritt ist das Ende meines Ingenieurbüros. Die Auflösung habe ich bereits begonnen. Ein Projekt führe ich noch aus, dann wird der 31. Dezember wahrscheinlich der letzte Arbeitstag sein. Ein paar Sorgen weniger auf der einen Seite und neue Herausforderungen auf der anderen. Arbeit gibt es ja immer.

Neu begonnen habe ich die Betreuung von alten Menschen im Seniorenheim in Velden, an einem Nachmittag in der Woche. Das macht mal Spaß mal nachdenklich (wie wird es mir ergehen, wenn ich so alt bin). Auf jeden Fall ist es mir Anregung genug, möglichst lange fit und selbstständig zu bleiben. Durch bewegtes und gesundes Leben.

Mit den Gesundheitstests, die wir im Rahmen von WBT anbieten, erkennen wir immer wieder, auf wie vielen Ebenen etwas für die eigene Gesundheit getan werden kann. Oft auf einfache Weise und ohne Kosten. Und wie schwer es ist, selbst das zu ändern. Die Spurrillen sind daran schuld (unsere Verhaltensmuster). Die zu ändern erfordert viel Arbeit mit Bewusstsein. Es ist möglich, das behaupte ich aus eigener Erfahrung.

Ach ja, mein Bergwanderurlaub vom 01.09 bis 09.09 geplant, fand etwas verkürzt statt. Aus beruflichen Gründen hatten meine Freunde die Zeit auf 02. bis 08. verkürzt. Durch das Wetter haben wir dann auf den 06. September verkürzt. Sonntag und Montag hatten wir zu Bergwanderungen bei aufgelockerter Bewölkung genutzt. Am Montag haben wird den Aufstieg zum Hohen Sonnenblick (3105m) noch im Trockenen geschafft. Die Aussicht auf dem Gipfel war dann schon bewölkt. Und der Abstieg wurde zum Schluss be-regenet. Von da ab gab es Schneeeeeeeee. Am Dienstagmorgen lagen vor der Unterkunft um 8:30 Uhr bereits 14cm von diesem kaltnassen Pulver. Gegen Mittag etwas mehr. Zum Tal hin war wandern noch möglich. Das haben wir für gut fünf Stunden genutzt. Der nächste Tag war noch verschneiter. Bis Mittag waren es wahrscheinlich 40cm Schneehöhe. Wir wanderten die gleiche Strecke wie am Vortag. Nur anders herum und in nur 4 Stunden. Danach war zu erkennen, dass in den nächsten Tagen keine Höhenwanderungen möglich sind, da zunächst noch mehr Schnee in dieser Höhe zu erwarten war (oder Regen). Am Donnerstag sind wir mit Schneeketten auf den Rädern ins Tal gefahren. Auf 1200m gab es dann nur ....Regen.
Für das nächste Jahr wünsche ich mir doch wieder eine Woche mit Sonnenschein.


Tschö (Auf Wiedersehen in Lahnsteinerisch), bis Oktober


Und hier meine Ereignistabelle vom August: EreignistabelleGW200708

Und ...ein Urlaubsfoto ohne Worte: Bergwanderurlaub2007_7.jpg
Und ...ein Eindruck vom zweiten Urlaubstag: Panorama1.jpg

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05 August 2007

Günter's Monatsbericht Juli 2007

Übungen:
Beständigkeit ist eine Zier, und es geht auch ohne ihr. Meditative Übungen gab es an acht Tagen und zweimal Gelassenheitsübungen. Und das ist weiterhin mein Verbesserungspotenzial. Weitere Übungen in Kurzform: intuitives Teetassenfüllen (gelingt meistens und ist nach wie vor mein erstes Erfolgserlebnis am Tag), mit links rasieren, singen, Atemübung.

Wünsche:
Den Übungsrhythmus im Lauftraining habe ich verkürzt. Allerdings nur bis zu meinem Veldener Marktlauf. Dann hat es nachgelassen. Die Wünsche für den August: Lauftraining stabilisieren, Klimmzüge wieder aufnehmen, Mentaltraining regelmäßiger, Gelassenheitstraining häufiger. Vorbereitung für den Bergwander-Urlaub im September: längere Laufstrecke für mehr Ausdauer, neue Laufschuhe, Test einer neuen, optimierten Unterwäsche, Tourenauswahl.
Einen längerfristigen Auftrag von einem Unternehmen für WBT, 2 neue Vorträge zu Glykonährstoffen und viele (hunderte) von neuen Kunden und Vertriebspartnern für Mannatech-Produkte.
Viele Gelegenheiten, in denen andere mein Wissen und Können gegen Honorar nutzen.
Einen sehr preiswerten Bauplatz auf einer Anhöhe (mit Blick in die Alpen) am Ortsrand einer Gemeinde mit etwa 10.000 Einwohnern und Bahnanschluss (etwa eine halbe Stunde zur nächsten Großstadt), für ein freistehendes Haus mit Obstgarten.

Veränderungen:
Die Zeit vergeht wie im Fluge. Ein Tag ist so schnell vorbei, selbst wenn ich den Tag in aller Ruhe mit wenig Aktivitäten genieße. Insgesamt habe ich den Eindruck, dass die Welt um mich herum ruhiger geworden ist (natürlich durch meinen Filter betrachtet oder von mir so geschaffen). Ich habe neue Ein- und Ansichten gewonnen. Die wichtigsten seit langer Zeit. Sie betreffen mich, mein Weltbild und meine Lebensstrategie.

Neuerdings gehe ich einmal in der Woche für etwa eineinhalb Stunden in das Veldener Seniorenheim und betreue eine Gruppe von Bewohnern. Unterhaltung, Geschichten, Spiele, Kaffee-Trinken. Eine neue Welt, in der ich mich noch etwas unsicher bewege. Dafür gebe ich ein paar andere Dinge im nächten Monat ab.


Was Du von mir selbst wissen darfst:
Schon vor meiner Coachingausbildung 2003/4 faszinierte mich das Wissen von uns Menschen, wie wir gestrickt sind, wie und weshalb wir handeln. Von meinem Coaching-Ausbilder bekam/bekomme ich immer wieder mal ein paar Anregungen dazu. Das alles habe ich mir zu einem Bild zusammengesetzt.
  • Da gibt es die Forschungsergebnisse, dass wir Menschen determiniert seien. Also festgelegt. Unser Denken und Handeln sei vor geprägt und verlaufe unabänderlich. Der freie Wille ist Illusion.
  • Da gibt es Forschungsergebnisse und Studien, dass der Mensch einen freien Willen hat. Er kann alles selbst bestimmen und verändern. Er kann sich alles bewusst machen. Er erschafft sich seine eigene Welt.
  • Aus den philosophischen Betrachtungsweisen des Konstruktivismus kenne ich zwei Varianten. Die eine beinhaltet, dass ich alleine existiere und mir alles selbst erschaffe. Also auch alle anderen Existenzen und Wirkungen auf mich. Die andere Variante: ich erschaffe mir meine Welt und es gibt noch andere die das gleiche tun und wir beeinflussen uns gegenseitig (das ist meine Wahl, die ich als zweckmäßigste kennen gelernt habe).
  • Dann gibt es noch die altbekannte Sicht, dass unser Leben komplett von einer Macht/Kraft/Energie vorbestimmt ist oder bestimmt wird. Wer sich dagegen verhält hat schlechte Karten und wer sich dem unterstellt hat gewonnen.

Viele Weise (Menschen) haben ihre Erfahrungen mit diesen Sichtweisen. Und alle haben irgendwie ihre Berechtigung und spielen eine Rolle. Zumindest in meinem Leben (also nicht ausschließlich eine Wirkweise sondern mehrere). Was mir bisher fehlte war ein Modell, in dem diese unterschiedlichen Betrachtungen und Wirkweisen zusammengefasst sind und sich ergänzen zu einem System. Nun habe ich ein Modell gefunden, dass all diese Elemente enthält (und höchst wahrscheinlich erweiterungsfähig ist). Das ist mir eine zweckmäßige Hilfe. Damit lerne ich mich besser kennen, habe eine geeignetere Lebensstrategie, nehme mein Leben leichter und freue mich mehr (bin häufiger glücklich).
Wie im Coaching gilt auch hier: neue und unangenehme Herausforderungen wird es weiterhin geben. Doch die Einstellung dazu ist nun eine andere und damit ist es für mich leichter (siehe auch Salutogenese).

Das von mir entdeckte Modell gibt es seit 1987 und wurde weiterentwickelt und an unsere heutige Zeit angepasst. Es wird HDS - Human Design System genannt. Viele Informationen darüber gibt es im Internet. Nachstehend ein paar interessante Links dazu. Wer mehr über meine eigenen Erfahrungen mit HDS wissen möchte, wendet sich bitte direkt an mich.

www.humandesignsystem.de

www.humandesignsystem.info

www.humandesignsystem.cc

www.onlineberatung-therapie.de

www.astrologix.de

Literatur zu HDS gibt bei Amazon.de


Halladidodiho, bis September

Und hier meine Ereignistabelle vom Juli: EreignistabelleGW200707

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03 Juli 2007

Günter's Monatsbericht Juni 2007

Übungen:
Meditative Übungen kamen in diesen Monat etwas zu kurz (siehe Wünsche)..
Weitere Übungen in Kurzform: intuitives Teetassenfüllen, mit links rasieren, singen, Atemübung.

Wünsche:
Zuerst den Blick auf das, was ich mir erfüllt habe. Den kürzeren Übungsrhythmus im Lauftraining. Das war im Juni optimal. Die Erfahrung zeigt auch da wieder: Übung macht den Meister, wer rastet der rostet. Innerhalb von nur vier Wochen erreichte ich auf der stets selben Trainingsstrecke von 6,2km eine um acht Minuten kürzere Laufzeit (von 50 auf 42 Minuten). Für den nächsten Monat wünsche ich mir wiederholt einen kürzeren Takt im Übungsrhythmus für Meditationen. Generell einen gleichmäßigeren und kürzeren Rhythmus im Tun/Handeln.
Etwas tun ohne zu machen. Also kein Treiber oder Veranlasser sein. Dann wünsche ich mir mehr Coachingklienten und Kunden/Vertriebspartner für meine Glykonährstoffe.

Veränderungen:
Veränderung hat viele Gesichter. Es ist eine Ver-Änderung, wenn in unterschiedlich großen (vor allem großen) Abständen ausgeführte Übungen (unrhythmisch) in kürzeren und gleichmäßigen Abständen erfolgen (sie werden zum Ritual, zur Gewohnheit). Ver-Änderung ist allerdings auch, wenn die gewohnten (gleichmäßigen und in kurzen Abständen) Übungen unregelmäßiger oder anders ausgeführt werden.
Beides hat seine Qualitäten. Im Augenblick strebe ich die Veränderung zu mehr Gewohnheit an. Speziell für meditative und körperliche (sportliche) Übungen. Am einfachsten fällt mir NIX TUN, nur schauen.
In diesem Monat erkannte ich (Elisabeth Bauer sei Dank), ein altbekanntes und bewährtes Verhaltensmuster von mir zeigt keinen Erfolg mehr (das ist schon seit einem Jahr so). Antreiben und selbst etwas intensiv bewegen, meine Unternehmerqualitäten, erzeugen größeren Widerstand je aktiver ich darin bin. Jetzt ist es an der Zeit, zu nutzen, wer mir was an Chancen (statt sie selbst zu schaffen) bietet und wie es mir damit ergeht (meine Gefühlswelt erkunden). Und tatsächlich geht es mir besser, wenn ich Angebote anderer aufgreife. Verbesserungswürdig ist alleine mein Verhalten, dahin zu gehen, wo es Angebote für mich gibt (wo wer was.....Angebote kommt....gehört zu den Wünschen).
Mein Schreibtisch und angrenzende Ablagemöglichkeiten sind aufgeräumt, die meisten Unterlagen entsorgt oder abgeheftet. Einige will ich noch lesen und bearbeiten. Das war ja mein Veränderungspotenzial vom letzten Monat. Ich habe es genutzt. Ein leerer, aufgeräumter Schreibtisch erleichtert mich und lenkt viel weniger ab. Dieses Verhalten ist noch sehr labil und ...siehe Rhythmus ein paar Zeilen zuvor...stabilisiere ich in den nächsten Monaten (und Jahren).

Was Du von mir selbst wissen darfst:
Seit längerem nutzte ich die Coaching-Elemente ...7Briefe und Bildmalen... für meine eigenen Belange. Auffällig war das folgende Ereignis, bei dem ich 7B und Bild anwendete. Ich hatte einen geschäftlichen Termin in einer Arztpraxis, den ich für sehr wichtig einstufte. Und der zeigte sich dann sehr identisch mit meinen Wünschen und dem am Tag davor gemalten Bild. Ein Erfolg, der noch steigerunsfähig ist.
Für das nächste mal präzisiere ich meine Wünsche und beschreibe sie vollständiger. Nach einem Mailwechsel mit meinem Coaching-Ausbilder ergänze ich das mit einer Meditation und Körperübung. Und dann bin ich ganz geduldig wie es mir ergeht.
Dann war da noch der Igel. Seit wir in Eberspoint wohnen, vermissen wir einige Tiere die in unserem Garten in Velden oft auftauchten. Unter anderem Igel. Am letzten Samstag im Monat wollte ich zu später Stunde (nach 22:00 Uhr, es war schon dunkel) im Garten nach den Schnecken sehen (mit Taschenlampe). Dabei wäre ich fast auf einen dicken, fetten Igel getreten. Einen Schrecken hatten wir wohl beide. Seit dem ist der Igel jeden Abend im Garten zu hören oder zu sehen. Meine Freude ist groß.
Lesestoff: gelesen habe ich das Buch 1. The Secret, 2. Bevor du sterben willst, lebe! und 3. eine Leseprobe von The Master Key System. Dieses Buch gibt es erst Mitte Juli. Alle handeln von der Innenwelt, mentalen Fähigkeiten und wie sich alles mit der Außenwelt abstimmen lässt (Lebensgesetze halt). Für mich ein faszinierendes Thema.

Pfüarti, bis August


Und hier können Sie die letzte Ereignistabelle ansehen: EreignistabelleGW200706

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10 Juni 2007

Günter's Monatsbericht Mai 2007

Übungen:
Meditative Übungen habe ich durchschnittlich jeden dritten Tag ausgeführt und meistens mit etwas Gymnastik ergänzt. Wobei die Übung “fünf Tibeter” für mich meditative Gymnastik ist. Die Übung tut mir gut. Alleine der Übungsrhythmus könnte regelmäßiger sein (ideal jeden Tag). Als Ausgleich gibt es häufiger Sport. Speziell Lauftraining. In diesem Monat lief ich ohne jede körperliche Einschränkung meine Standardrunde von 6,2 km. Die Rundenzeit über Berg und Tal liegt bei gemütlichen 45-50 Minuten. Ich habe das Gefühl, dass da noch Entwicklungspotenzial in der Streckenlänge und der Dauer liegt, ohne mich zu überfordern.
Weitere Übungen in Kurzform: intuitives Teetassenfüllen, mit links rasieren, mit links Spargel schälen, singen, Atemübung.

Wünsche:
Für den nächsten Monat wünsche ich mir einen kürzeren Takt im Übungsrhythmus und viel mehr Aktivität im Geschäft. Eine besondere Qualifikation im MT-Vertrieb will ich noch in den ersten beiden Wochen im Juni erreichen. Am Veldener Marktlauf im Juli nehme ich teil. Dafür wünsche ich mir ein etwas intensiveres Lauftraining.


Veränderungen:
An vielen Tagen hatte ich das Gefühl, viel zu wenig zu tun oder keinen Erfolg zu haben. Doch im Rückblick war dieser Monat von zahlreichen, bemerkenswerten Aktivitäten durchwebt. Mehrere Termine zur Weiterbildung im Vertrieb habe ich wahrgenommen und mich daran erfreut.
Seit langer Zeit habe ich meinen Coaching-Ausbilder wieder einmal zu einem Plausch getroffen.
Eine frühere Bekannte aus der Ingenieurbürozeit habe ich seit über einem Jahr wieder getroffen und einen sehr angenehmen Nachmittag mit ihr verbracht. Dabei habe ich ihr das “Du” angeboten und mich sehr über die Annahme erfreut.
Auf einer Präsentation von CQM (Chinesische Quantum Methode) in Herrsching am Ammersee traf ich einen Bekannten, mit dem ich gemeinsam an der Coaching-Ausbildung TTC 2003/2004 teilgenommen hatte. Wir hatten schon lange keinen Kontakt mehr.

Einen Gesundheitstest mit META-Scan habe ich wiederholt und dabei die Bestätigung gefunden, dass ich meine Gesundheit innerhalb von sieben Wochen erheblich verbesserte. Zudem habe ich danach (auf Initiative von Hannelore) viele Zusammenhänge mit der Blutgruppendiät und unseren Nahrungsergänzungsmitteln (die wir von der Firma Mannatech anbieten) gefunden. Zum Beispiel zeigte mir der Gesundheitstest zu Weizenmehl und einigen anderen Früchten und Gemüsen ein gespanntes Verhältnis (wirken nachteilig bis allergen). Nach der Blutgruppendiät sind es überwiegend die gleichen Nahrungsmittel, die ich besser meide.
Auf meinem Schreibtisch und angrenzenden Ablagemöglichkeiten sammele ich wieder gehäuft Infomaterial (Papier, Zeitungsausschnitte, Ausdrucke, Zeitschriften, Bücher die ich lesen möchte, usw.). Mir fehlt zur Zeit der Wille es zu entsorgen oder zu bearbeiten (Veränderungspotenzial für nächsten Monat).

Was Du von mir selbst wissen darfst:
Viele Wege führen nach Rom. Soll heißen, es gibt viele Möglichkeiten eine Herausforderung anzunehmen und mit ihr umzugehen.
Über ein paar neue Möglichkeiten mich besser kennen zu lernen habe ich Informationen erhalten. Zum Teil von meiner Frau, von Bekannten und durch Zufall (es fiel mir zu, weil ich danach suchte).
Da war CQM (Chinesische Quantum Methode). Eine mentale Methode Blockierungen zu den unterschiedlichsten Lebensthemen (Gesundheit, Finanzen, Beziehung, und andere) auf zu heben.
Eine astrologische Beratung habe ich mir gegönnt (mit Elisabeth Bauer aus Linz) und dabei einige momentane Situationen in anderem Licht gesehen (neue Perspektive). Vor allem habe ich mich damit erheblich erleichtert.
Dann das “Human Design”. Eine Kombination verschiedener Modelle wie I Ging, Astrologie, Chakrenlehre und Kabbala, Astronomie, Genetik, Biochemie und Physik. Damit hat sich Hannelore etwas näher beschäftigt und mir die gewünschten Infos gegeben. Es fühlt, hört, liest und sieht sich gut an. Doch bis jetzt habe ich dieses System ungenutzt gelassen. Das ist eher Hannelores Gebiet.
Dann hat Hannelore die Blutgruppendiät (nach D’Amo) wieder entdeckt. Durch unsere Gesundheitstests mit dem META-Scan haben wir viele Ergebnisse erhalten, die die Infos von Dr. Peter J. D’Adamo zu den vier Blutgruppen (0, A, B, AB) und den zugeordneten Lebens- und Ernährungsweisen im wesentlichen bestätigen. In einem der Bücher zur Blutgruppendiät ( 4 Blutgruppen - Richtig Leben) finden sich Hinweise darauf, dass Glykonährstoffe sich günstig auswirken, da diese oft die Funktion von Lektinen übernehmen die sonst eher nachteilig für mich sind. Lektine sind komplexe Proteine oder Glykoproteine. Sie sind spezifische Kohlenhydratstrukturen und dadurch in der Lage sich spezifisch an Zellen bzw. Zellmembranen zu binden. Dort lösen sie biochemische Reaktionen aus. Sie haben jedoch keine enzymatische Aktivität. Lektine befinden sich in Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen. Das ist damit auch meine Erklärung, wieso ich mich gesünder fühle, seit dem ich Ambrotose (Glykonährstoffe) verwende. Jetzt lasse ich im nächsten Monat ein paar der kritischen Nahrungsmittel weg um meine Gesundheit nochmals zu verbessern (dann ist es kaum noch auszuhalten??). Im nächsten Monat berichte ich wie es mir ergangen ist.

Dann bis zum Junibericht.

PS.: Gerne gebe ich Auskunft über Ernährungs- und Lebensweise nach den vier Blutgruppen
oder über Glykonährstoffe und wo Sie diese erwerben können.

Und hier die letzte Ereignistabelle: EreignistabelleGW200705

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30 April 2007

Günter's Monatsbericht April 2007

Übungen:
Meine selbst gewählten Übungen waren in diesem Monat zahlreich (siehe Tabelle am Ende des Artikels). Am schwersten waren für mich am Monatsanfang die Klimmzüge. Klar, ich habe mein langjähriges Höchstgewicht erreicht, dass ich hebe oder “klimme”. Doch die letzten 3 mal war es ganz leicht und ich erreichte gar 10 Klimmzüge. Für meine fünf Tibeter fehlt mir noch ein passender Rhythmus (oder Ritual, Gewohnheit). Um 7:00 Uhr ist mir noch zu früh und um 8:00 Uhr zu spät. Da beginnt meist die Bürozeit. Etwa 7:30 Uhr ist angenehm. Oft genug steige ich aber erst später aus dem Bett. Eine andere passende Tageszeit habe ich auch noch nicht gefunden. Die
Gründe sind änderbar, aber.....da ist die Differenz zwischen Geist und Fleisch. Ich find es jetzt wunderbar, denn es ist mein Entwicklungspotenzial.

Wunschliste:
Aus meiner Aktivitätenwunschliste habe ich mir viele Wü
nsche erfüllt. 10 Klimmzüge mit Höchstgewicht habe ich bereits erreicht (hatte ich mir bis Ende August vorgenommen). Auch meine Wald- und Wiesen-Laufrunde (ca. 7 km) habe ich ohne Unterbrechung und ohne Blessuren erreicht. Es geht langsam aufwärts. Jetzt gilt es beständiger zu sein und dann etwas längere Strecken (und schneller) zu laufen. Zwölf Kilometer in 75 Minuten ist ein realistisches Ziel. Und die Teilnahme am Veldener Brunnenlauf im Juli (5 km).

Coachingsitzungen (VAM), die Entwicklungen der Beziehung zu den bearbeiteten kritischen Beziehungspartnern:
unverändert zum Vormonat

Veränderungen:
Das erste Gespräch mit einem Unternehmensvertreter,
seit der WBT-Anmeldung als GbR, fand statt. Ich fand das Gespräch mit 3 Mitarbeitern des Unternehmens recht angenehm und aufschlussreich. Es handelte sich um mein Angebot zu Gesundheitsthemen im Unternehmen. Auf eine Reaktion warte ich noch bis Mitte Mai. Dann frage ich nach.
Viele kleine Erfolge konnte ich erreichen. Fast alle in Teamarbeit mit Hannelore. Der große Durchbruch mit ausreichendem Einkommen mit WBT steht allerdings noch aus. Ich bin guten Mutes das gesteckte Ziel zu erreichen. Auf verschiedenen Wegen erschließe ich mir erneut, wer und was mich unterstützt und hindert,
erfolgreicher zu sein (so wie lange Zeit, bis vor ein paar Jahren mit IBW). Das ist einer meiner langfristigen Wünsche, an denen ich beständig arbeite.

Am Dienstag, 17.04.07, brach sich meine 89-jährige Schwiegermutter den linken Oberschenkel. Mit einer gehörigen Portion Gelassenheit haben Hannelore und ich die Situation angenommen. Wir besuchen unsere Mutter/Schwiegermutter jeden Tag im Krankenhaus. Für mich ist es eine besondere Phase einen Menschen zu begleiten, der sich sehr in seine eigene innere Welt zurück gezogen hat (Alzheimer und Demenz) und nur mit wenigen Menschen kommuniziert. Vieles was ich in meiner Hospizhelfer-Ausbildung gelernt habe, kann ich jetzt ver- und anwenden. Es ist ein angenehmes Gefühl, wenn meine Schwiegermutter mit einem Lachen reagiert oder sich nach einer Aufregung durch mein ruhiges Zureden und ewigen Wiederholungen beruhigt (Austausch von Zuwendung und Aufmerksamkeit).

Ich finde neuen Kontakt zu Menschen, die ich schon länger kenne und zu denen die Verbindung eingeschlafen war. Das gute dabei ist, sie unterstützen mich jetzt auf vielfältige Art.

Was Du von mir selbst wissen darfst:
In der vorletzten Aprilwoche hatte meine Mutter ihren achtzigsten Geburtstag. Klar, dass ich mit gefeiert habe. Es waren viele Verwandte eingeladen und die meisten kamen zur Feier. Mir hat es sehr gut gefallen, ein paar Tage mit meiner Familie und den Verwandten zu verbringen. Doch habe ich auch bemerkt, wie festgefahren und starr die meisten sind. Veränd
erung wird grundsätzlich abgelehnt und fast ausschließlich über Krankheiten erfahren (ein großer Themenblock am Abend). Da habe ich ein zweckmäßigeres Verhalten kennen gelernt und praktiziere es ...meistens...
Jeder ist selbst seines Glückes Schmied. Und so lerne ich es auszuhalten, dass andere ihren eigenen Willen haben und für sich selbst entscheiden was richtig ist. Auch wenn es in meinen Augen für diesen Menschen viele Nachteile bringt oder ich “meine”, eine zweckmäßigere Lösungen zu kennen.

Ein paar Grundsätze für meinen Erfolg (geschäftlichen, und es passt auf viele andere Situationen) habe ich mir extrahiert und verinnerliche sie schrittweise.
- Ich helfe anderen ihr Problem zu lösen (nur helfen, nicht lösen für den anderen!).
- Durch passende Fragen zum passenden Zeitpunkt erfahre ich, ob es ein Problem/Herausforderung/Aufgabe gibt, dass meine Lösung erfordert und sinnvoll macht.
- Ich höre auf das was gesagt wird und besonders auf das, was gemeint ist (mit nachfragen).
- Ich gebe eine Rückmeldung (oder fasse zusammen) über das, was ich gehört und verstanden/behalten habe. Gegebenenfalls korrigiere ich den Inhalt.

Damit will ich erfahren, ob ich es mir einfacher und leichter mache. Klar, dass ich über meine Erfahrungen berichte.

Färttisch
(fahrender Tisch ist die falsche Übersetzung, Ende ist richtig)


Wunschtabelle 04-2007


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02 April 2007

Günter's Monatsbericht März 2007

Übungen:
Entspannungsübungen gönnte ich mir nur zweimal. So auch das Singen. Als Meditation habe ich die fünf Tibeter wieder entdeckt. Ich habe mich langsam wieder zu der vollen Anzahl von Wiederholungen (21 Wiederholungen jeder der fünf Elemente) gesteigert. Und bemerkt, dass ich während den Übungen kaum Zeit habe an etwas anderes zu denken, wie an das Zählen der Wiederholungen und die rhythmische Abfolge von Bewegung und Atmung. Zwanzig Minuten für die Übungen sind mir ausreichend.


Wunschliste:

Im März habe ich mir die Wünsche aus dem Februar weitestgehend erfüllt. Die neuen Wünsche sind mehr beruflicher Natur und denen will ich mich in den nächsten Monaten mehr widmen. Darüber hinaus besteht der Langzeitwunsch für den Septemberurlaub.

Coachingsitzungen (VAM)
, die Entwicklungen der Beziehung zu den bearbeiteten kritischen Beziehungspartnern: besser


Veränderungen:

Ich habe es wieder einmal geschafft meinen Schreibtisch komplett mit Papier einzudecken und mehrere Tage so zu lassen. Ein Rückfall in alte Zeiten. Die Tätigkeit im Ingenieurbüro wird weniger (kaum einer will etwas von mir), die Aktivitäten im Bereich Nahrungsergänzung und Networking nehmen zu. Auf diesem Weg habe ich einen Termin in einem größeren Unternehmen mit der Abteilung Arbeitssicherheit & Gesundheitsschutz erhalten. Dort hatte ich mich telefonisch gemeldet um die Glykonährstoffe bekannt zu machen. Dabei ergaben sich Hinweise auf die betriebliche Gesundheitsförderung, die ja ein Eckpfeiler von Willmroth Beratung + Training ist. Klar, dass damit ein Wunsch verbunden ist (eingebunden werden, Auftrag erhalten).
Die seit langem anstehende Überarbeitung unserer Internetseite ist abgeschlossen. Gekürzt auf ein paar Kernkompetenzen und eine eigene Seite mit dem Nutzen. Damit fühle ich mich
wohler (und Hannelore noch mehr).

Was Du von mir selbst wissen darfst:
Die Zeit vergeht so schnell. Zumindest empfinde ich es, als würde alles schneller ablaufen. Der angestrebte Vertrieb von Nahrungsergänzungen entwickelt sich. Doch etwas langsamer wie gewünscht und erwartet. Klar, es liegt am persönlichen Einsatz. Das “Alte Lied” höre ich hier, das “Alte Bild” sehe ich ständig. Sich zeigen und regen ist von mir gefordert. Nur Geduld, sage ich mir. Alles wird gut. Ich bin auf dem richtigen Weg. Von Hannelore erfahre ich viel Unterstützung (ihr macht es auch Spaß).

Mit Hannelore war ich wieder einmal im Kino. Im dem Film: Sie sind ein schöner Mann! Eine französische Komödie mit viel Emotion fürs Herz. Mir hat der Film sehr gut gefallen, daher meine Empfehlung. Er gehört in die Kategorie “Wer früher stirbt, ist länger tot”. Lustig, verständlich, wie aus dem wirklichen Leben und auch etwas fürs Herz, mit glücklichem Ausgang. Da ist für mich auch ein Weg, bestimmte Emotionen aus zu leben oder zu genießen.


Brizidan für heute
(wer wissen will was das bedeutet, siehe nach unter “Der Sprach-Wertstoffhof XI” von Axel Hacke, Süddeutsche Zeitung Magazin Nr. 13 vom 30.03.2007)

Wunschtabelle 03-2007

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07 März 2007

Günter's Monatsbericht Februar 2007

Übungen:
Entspannungsübungen gab es nur einmal in der Sauna. Also viel zu selten. Meditatives Singen in der Gruppe gab es auch nur einmal. Dafür ist das Singen immer spannend. Einmal habe ich im Auto Om nama eine halbe Stunde lang mit gesungen. Sonst habe ich keine Übungen gemacht. Ich habe keinen Nachteil bemerkt und trotzdem den Wunsch mehr zu meditieren. Das gilt für den nächsten Monat.

Wunschliste: Im Februar habe ich mir einen Wunsch erfüllt, der schon sehr lange besteht. Ich habe vor einer größeren Gruppe über Gesundheit vorgetragen. Es war fantastisch. Mein Wunsch-Sportprogramm erfülle ich mir ebenfalls. Also zweimal die Woche ins Fitnesscenter und zusätzlich einmal je Woche eine längere Strecke in der frischen Luft wandern. Dazu meine Klimmzüge, die ich zwar sehr unregelmäßig übe, trotzdem auf 7 Wiederholungen gesteigert habe (ich bin der König, wenn ich es geschafft habe).

Coachingsitzungen (VAM), die Entwicklungen der Beziehung zu den bearbeiteten kritischen Beziehungspartnern: im Aufwärtsstrend

Veränderungen:
In diesem Monat habe ich bemerkt, wie sehr sich die Kommunikation mit meiner Frau verändert hat. Äußerst positiv. An den Stellen, an denen ich früher regelmäßig für ein paar Tage eingeschnappt war (beleidigt, verletzt) und dann kaum ein Wort mit Hannelore sprach, äußere ich mich wie es mir damit geht und bin schnell darüber hinweg. Ohne nachtragend zu sein. Ein neues Lebensgefühl. Da ich seit ein paar Monaten Glykonährstoffe (wahre Glücksstoffe!) zu mir nehme, führe ich das darauf zurück (Glykos dienen der besseren Zellkommunikation, auf anderer Ebene offensichtlich auch der zwischenmenschlichen Kommunikation.).

Was Du von mir selbst wissen darfst:
Zu meinem (unserem) 30. Hochzeitstag hatte meine Frau mir ein Geschenk organisiert. Ich durfte einen Vortrag über Glykonährstoffe vor einer größeren Gruppe halten. Hannelore hatte alles organisiert. Meine Aufgabe bestand nur noch im Vorbereiten und Halten des Vortrages. Dabei zeigte sich unser “Vermögen”, an einer gemeinsamen Sache so zusammen zu arbeiten, dass wir uns sinnvoll ergänzen. Wenn auch ein wenig kritisiert und gestritten wurde so gab es doch ein gemeinsam verabschiedetes Ergebnis. Der Vortrag selbst verlief.......ich war danach einfach über glücklich. Am Anfang war ich noch etwa nervös und orientierte mich an meinen Textvorlagen. Doch mitten drin, war ich so im Element, dass ich frei sprechen konnte (wie im high-Zustand). Und während des gesamten Vortrages und danach wurde nie von Krankheiten gesprochen, sondern nur von den Möglichkeiten die eigene Gesundheit zu verbessern und was sie stört. Das Interesse am Thema war riesengroß und brachte uns in der Folge das erste große Geschäft. Und die Aussicht auf Folgeaufträge. Wir haben dabei alte Bekanntschaften aufgefrischt und neue geschlossen. Und viel neue brauchbare Informationen erhalten. Ich war und bin sehr, sehr zufrieden.

Genug! Bis bald.

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03 Februar 2007

Günter's Monatsbericht Januar 2007

Übungen:
Ein paar Entspannungsübungen in der Badewanne oder Sauna. Einige Meditationen mit Atemzählen. Nur einmal ein Mandra (Om nama) gesungen in einer Gruppe.


Wunschliste:

Mein Wünscheheft blieb geschlossen.
Für den Februar 2007 wünsche ich mir fortzusetzen, was ich im Januar begonnen habe. Dazu habe ich wieder ein Sport-Wunschprogramm aufgelegt (im September gibt es wieder einen Bergwanderurlaub, für den ich fit sein möchte).

Coachingsitzungen (VAM),

die Entwicklungen der Beziehung zu den bearbeiteten kritischen Beziehungspartnern:steigend


Veränderungen:

Einen Wanderurlaub (vielleicht mit
Klettern?) im Nationalpark Hohe Tauern ist für den ersten September gebucht. Und.....ich freue mich bereits riesig darauf (siehe neues Sport-Wunschprogramm für September). Wie im Dezember gewünscht, habe ich meine Aktivitäten im Januar gesteigert. Ich habe mich mit vielen Menschen getroffen, war häufiger im Fitnesscenter und in der Sauna, habe jede Menge Infos zu meinem neuen Unternehmensfeld gesammelt und Neues dazu erfahren. Zum Beispiel wie viel Freude ich mir damit bereite, dass ein Bekannter sich telefonisch bei mir meldet und eine Dose Glyko-Nährstoffe bestellt. Einer, der mir lange Zeit verborgen war und von dem ich erwartet hatte, dass er so etwas nie ausprobiert. Eine äußerst freudige Ent-Täuschung.
Und..... meinen mehrjährig angesammelten Papierverhau an Informationen (Zeitungsausschnitte, Ausdrucke von Webseiten, Prospekte,....) habe ich sortiert, zum großen Teil nochmals gelesen, teilweise entsorgt und den Rest in Ordner einsortiert. Mein Arbeitsplatz, mein Büro ist seit Jahren mal wieder richtig aufgeräumt.


Was Du von mir selbst wissen darfst:
An einem nachhaltig aufgeräumten Arbeitsplatz arbeite ich noch. Jetzt ist es so, dass der Schreibtisch nur für ein paar Tage leer aussieht. Dann kommt plötzlich wieder eine Papierflut per Post oder ich finde eine ganze Reihe von Zeitungsartikeln und anderen Infos die ich per Papier archivieren möchte. Doch etwas anderes, oft Bequemes, ist mir wichtiger. Alles liegt dann sortiert auf dem Schreibtisch und harrt ein paar Tage des Lesens, zum Bearbeiten und We
gräumen oder Entsorgen. Doch ich behalte diese Vorgänge im Auge und ändere mich soweit und so lange, bis ich es für mich passend finde. Bei dieser Aufräumaktion fand ich eine Notiz über ein Telefonat mit Anette Moosmüller im September 2006 zum Firmenauftritt von WBT (u.a. im Internet). Nun, nur eine der Anregungen von Anette ist umgesetzt. Alle anderen, die ich mir vorgenommen hatte, habe ich auf unbestimmte Zeit verschoben. Sie stehen auf meiner “zu erledigen”-Liste. Unser Nachbar und seine Freundin hat uns zum Nachmittagskaffee um 14:30 an einem Mittwoch Nachmittag eingeladen (vor zwei Wochen). Wer von der arbeitenden Bevölkerung kann sich so etwas mitten unter der Arbeitswoche leisten?
Wir!!!

Mit unserem Nachbar, 81 Jahre alt, und seiner Freundin, 82 Jahre alt, haben wir (Hannelore und ich) uns köstlich unterhalten und viel gelacht. Es gibt mir ein Wohlgefühl, zwei Menschen in diesem Alter mit so einer Vitalität und Lebenslust zu erleben. Ich habe den Wunsch und Willen, mir mein Leben ähnlich einzurichten.


Genug! Im nächsten Monat mehr.

Nachstehend noch meine Wunschliste und Erfolgs-Auf-Zeichnung vom Januar:














Und hier zum runterladen:
WunschtabelleGW200701

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01 Januar 2007

Günter's Monatsbericht Dezember 2006

Übungen:
Ein paar Entspannungsübungen in der Badewanne und keinerlei Meditation im Dezember.
Rasierschaum schlagen und Rasieren mit der linken Hand und auch mal Kartoffeln schälen mit Links waren meine Übungen. Und fast jeden Morgen intuitiv meine Tasse heißes Wasser passend abfüllen als Tages-Erfolgs-Hit. Einmal die acht Briefe geschrieben.

Wunschliste:
Mein Wünscheheft blieb geschlossen. Dafür habe ich häufiger in mein Ideenheft geschrieben. Für den Januar 2007 wünsche ich mir etwas mehr Aktivität im Bezug auf Körper und Beruf. Und einmal mehr Einkommen wie Ausgaben.

Coachingsitzungen (VAM),
die Entwicklungen der Beziehung zu den bearbeiteten kritischen Beziehungspartnern: leicht steigend

Veränderungen:
Meine Einsicht steigt, dass ich erfolgreicher bin, wenn ich mich bei meinen Kunden und Klienten mehr zeige und aktiver bin (mehr Menschen besuche oder einlade). Das habe ich zusätzlich in einem Workshop erfahren, sowie in meinen regelmäßig besuchten Psychometriezirkeln (Wahrnehmungsübungen mit Feedback).
Meine Rückenbeschwerden vom letzten Monat habe ich seit Mitte des Monates weitestgehend beruhigt. Unter anderem mit einem Rückentraining im Fitnesscenter.
Mit meinem Besuch bei den Nachbarn am zweiten Weihnachtstag habe ich alle überrascht (hatte keiner erwartet und sich doch gefreut).
Die Freunde, mit denen ich seit vielen Jahren in die Alpen, zum Bergsteigen und -wandern, fahre, haben für Anfang September 2007 bereits Perspektiven aufgezeigt. Ich bin begeistert und fahre höchst wahrscheinlich mit. Für diese Zeit kann ich dann bereits jetzt wieder Wünsche und Ziele formulieren und verfolgen.
Meine Frau interessiert sich für mein neues unternehmerisches Vorhaben im Network-Marketing und bereitet sich nun aktiv darauf vor (wir empfehlen besondere Glyconährstoffe für mehr Wohlbefinden=Gesundheit).

Was Du von mir selbst wissen darfst:
Vom 07. - 09.12.2006 war ich Teilnehmer der Kreativwerkstatt Selbstmarketing in München, von und mit Elisabeth Kräuter. Ich hatte mir vorgenommen, an diesen Tagen mehr über mein Verhalten zu erfahren, wie ich erfolgreicher bin und Kunden gewinne. Vieles hatte ich bereits gewusst, doch abgelehnt. Vieles habe ich neu erfahren. Am meisten bin ich noch heute von den spielerischen Arbeiten in der Kreativwerkstatt Selberschön begeistert. Mehr darüber könnt Ihr nachlesen in meinem gesonderten Bericht dazu unter
http://www.willmroth.com/pdf/ErfahrungsberichtGW20061209.pdf. In der Zwischenzeit habe ich auf Basis der künstlerischen Arbeiten im Selberschön einige neue Kunstwerke kreiert. Damit bereite ich mir sehr viel Freude.
Ich kämpfe seit vier Wochen mit einem riesigen Stapel Informationen, die ich seit zwei Jahren gesammelt habe. Dabei sind viele handschriftliche Aufzeichnungen zu Coaching, Kreativität und allgemeinen Gesundheitsthemen. Abweichend vom Vorschlag meiner Frau, alles in einen Karton zu packen und im Keller zu deponieren sortiere ich und werfe einen Teil davon weg. Vieles lese ich und will es noch eine Weile behalten. Ich meine ja immer, es könnte Information für andere enthalten, die ich gerne weitergebe. Oder eine Information, die ich ein andermal gewinnbringend anwende. Wahrscheinlich ist allerdings, das räume ich gerne ein, dass ich auf alles verzichten kann ohne es zu vermissen. So verschwende ich einen groß Teil meiner Energie mit einem nutzarmen Sortiervorgang. Doch nehme ich mir vor, bis spätestens Ende Januar, dass das viele Papier in Ordner sortiert oder entsorgt ist.

Alles Gute, Gesundheit, Erfolg und Gelassenheit wünsche ich allen Lesern und mir selbst für 2007

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04 Dezember 2006

Günter's Monatsbericht November 2006

Übungen:
Einige Male habe ich meditiert, ein paar mal Entspannungsübungen in der Badewanne, und zweimal Singen von Om nama.
Eine neue Übung habe ich erfunden: jeden Morgen koche ich mir eine große Tasse (Haferl) grünen Tee. Ich fülle in einen Heißwasserkocher Wasser ein. Es soll immer nur so viel sein wie in die Tasse passt und auf keinen Fall zu wenig. An 29 von 30 Tagen habe ich es erreicht, mit einem einmaligen Öffnen und Schließen des Wasserhahnes (und ohne Markierung im Kocher) die optimale Menge einzufüllen (rein nach Gehör und Gefühl). Der Wasserspiegel in der Tasse schwankt zwischen ca. 1cm unter dem Tassenrand bis randvoll. Es ist mein allmorgendliches Erfolgserlebnis und ich bereite mir damit die ersten freudigen Körpergefühle für den Tag.

Wunschliste:
Mein Wünscheheft blieb geschlossen (Standardsatz). Für den Dezember wünsche ich mir meine Gedanken und Ideen häufiger aufzuschreiben. Ich habe bereits ein besonderes Heft dafür angelegt.


Coachingsitzungen (VAM), die Entwicklungen der Beziehung zu den bearbeiteten kritischen Beziehungspartnern: Tendenz steigend

Veränderungen:
Mein Leben verläuft in stressarmen Bahnen. Es ist mir jetzt zu ruhig. Hannelore sagt zwar häufiger zu mir Alles wird gut! Doch habe ich dazu manchmal meine Zweifel.
Seit langem habe ich wieder einmal heftige Rückenbeschwerden (Wirbel sind verschoben). So habe ich eine Therapeutin besucht. Und was soll ich sagen, kurz vor meiner Terminvereinbarung hatte sie an mich gedacht (wir haben über ein Jahr nichts voneinander gehört und gesehen). Das sind Gedankenenergien!? Nach der Behandlung ging es mir zunächst besser, doch nach einer Woche fühlte ich mich wie zuvor. Dazu hatte ich mir einen ordentlichen Schnupfen zugelegt (ich habe wohl die Nase von allem voll), der allerdings nach einer Woche seinen Rückzug antritt. Für meinen Rücken habe ich nochmals einen Termin vereinbart. Danach hoffe ich doch, für längere Zeit beschwerdelos zu sein. (Ich habe natürlich kein Bild zu den Beschwerden gemalt!).

Was Du von mir selbst wissen darfst:
Am Wochenende 4. + 5. November habe ich in München einen Workshop zum Thema Strukturaufstellung bei Herrn Dr. Holm von Egidy (aus Berlin) besucht und ein eigenes, gerade aktuelles Thema aufgestellt (es funktioniert im Prinzip wie das Familienstellen). Über den Vorgang und das Ergebnis habe ich einen eigenen Bericht verfasst (StrukturaufstellungGW20061104). Es ist eine weitere Möglichkeit (... wie Coaching nach Vermeulen) an einer Herausforderung zu arbeiten. Für mich war es gerade passend. Auch nach diesem Modell wird nur aufgedeckt oder erkannt. Die Arbeit muss ich selbst tun, um etwas an der alten Situation zu ändern. Und wie im Coaching ergeben sich sehr schnell wahrnehmbare Veränderungen in der Außenwelt ohne Aktivität (nur durch die neue innere Einstellung). So war es auch nach meiner Aufstellung. Bereits am Abend, als ich nach Hause kam hatte sich etwas positiv verändert.

Fertich, das wars

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